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SmartClub G1 · Smart Climate Scheduling

Smart Climate Scheduling

Komfort, wenn gespielt wird. Absenkung, wenn der Raum leer ist.

Smart Climate Scheduling ist eine Erweiterung für SmartClub G1. Der Belegungsplan hilft, die Klimatechnik deiner Sportanlage rechtzeitig vorzubereiten, damit ein Raum bei der Ankunft der Spieler komfortabel ist und leere Räume nicht unnötig auf demselben Niveau bleiben.

3D-Übersicht einer Sportanlage mit Hallen- und Außenplätzen sowie verschiedenen Räumen
Von der Buchung zum Komfort
  1. Rechtzeitig komfortabel

    Der Belegungsplan gibt der Anlage Zeit, einen Raum vor der Ankunft der Spieler auf die vereinbarte Temperatur zu bringen.

  2. Steuerung der genutzten Räume

    Eine gebuchte Halle bedeutet nicht automatisch, dass das ganze Gebäude auf Komfortniveau bleiben muss. Die Zonen hängen von deiner Anlage ab.

  3. Messen und planen

    Wo Sensoren angeschlossen sind, kann die Regelung aktuelle Temperatur, Luftqualität und weitere Bedingungen berücksichtigen.

Von der Buchung zum Komfort

Der Raum ist bereit, wenn die Spieler ankommen

SmartClub G1 ruft den Plan aus der verbundenen Clubsoftware ab. Die Klimaregelung nutzt den Buchungszeitpunkt als Vorschau und startet abgestimmt auf den Raum und die vorhandene Anlage.

  1. Buchung liegt vor

    G1 weiß, welcher Raum wann genutzt wird.

  2. Rechtzeitig vorbereiten

    Heizung oder Kühlung startet gemäß der eingestellten Vorlaufzeit, damit der Raum die vereinbarte Komforttemperatur erreichen kann.

  3. Auf die Nutzung reagieren

    Während der Nutzung können angeschlossene Sensoren zusätzliche Informationen an die Klimaregelung liefern.

  4. Zurück in den Absenkbetrieb

    Nach der letzten Buchung kann der Raum innerhalb der Grenzen des Gebäudes und der Anlage auf eine niedrigere Einstellung zurückkehren.

Beispiel · warmer Sommertag

Kühle Luft halten und bei Bedarf Frischluft zuführen

Eine kühle Nacht kann helfen, eine Sporthalle vorzukühlen. Tagsüber muss die Lüftung nicht mehr warme Außenluft als nötig einbringen, während die Luftqualität Teil der Regelung bleibt.

  1. Die Halle kühlt ab

    In der kühlen Nacht wird die Halle gemäß der eingerichteten Regelung abgekühlt.

  2. Die Kühle bleibt möglichst erhalten

    Tagsüber folgt die Lüftung dem vereinbarten Grundbetrieb und dem gemessenen Luftbedarf, um unnötige Außenluft zu begrenzen.

  3. Eine Buchung beginnt

    Der Plan zeigt, wann Spieler erwartet werden; Kühlung und Lüftung reagieren auf den Raum und die eingestellten Ziele.

  4. Der CO₂-Wert steigt

    Steigt der Luftbedarf, kann ein CO₂-Sensor das System veranlassen, mehr Frischluft zuzuführen.

Die Luftqualität wird niemals zugunsten kühler Luft vernachlässigt. Mindestlüftung, Grenzwerte und Reaktionen auf CO₂ werden passend zum Raum, seiner Nutzung und der Anlage abgestimmt.

Mit Messwerten erweiterbar

Der Belegungsplan ist der Ausgangspunkt, nicht die einzige Eingabe

Sensoren liefern aktuelle Informationen. Welche Messwerte genutzt werden können, hängt von der Technik und den Anschlüssen vor Ort ab.

  1. CO₂

    Zeigt der Regelung den Luftbedarf während der Nutzung und kann helfen, die Lüftung anzupassen.

  2. Temperatur

    Zeigt, wie sich Innen- und Außentemperatur im Verhältnis zu den eingestellten Zielen entwickeln.

  3. Luftfeuchtigkeit

    Kann als zusätzlicher Messwert einfließen, wenn Sensoren und Klimaregelung dies unterstützen.

  4. Wetterstation

    Aktuelle Bedingungen im Freien liefern zusätzliche Informationen, sofern die Gebäudetechnik darauf reagieren kann.

Was gesteuert werden kann

Anbindung an die Technik im Gebäude

SmartClub G1 verbindet Buchungen mit der verfügbaren Gebäudesteuerung. Das angeschlossene System steuert die geeigneten Geräte.

  1. Heizung

    Einen gebuchten Raum vorbereiten und danach gemäß der vereinbarten Einstellung absenken.

  2. Kühlung

    Die Kühlung auf die Buchung und die aktuellen Bedingungen im und am Raum abstimmen.

  3. Lüftung

    Auf Nutzung und Messwerte reagieren, innerhalb der vereinbarten Grenzen für die Luftqualität.

  4. Sonnenschutz und mehr

    Jalousien oder weitere Gebäudefunktionen lassen sich einbeziehen, sofern Anlage und Verbindung dies unterstützen.

Für jeden Standort eingerichtet

Komfort und Technik zuerst abstimmen

Jede Sportanlage ist anders. Gemeinsam betrachten wir den Belegungsplan, die Zonen und die angeschlossene Technik.

  1. Buchungen und Räume

    Wir prüfen, welche Daten deine Clubsoftware bereitstellt und wie Plätze, Hallen und Zonen eingeteilt sind.

  2. Anlage und Verbindung

    Die vorhandene Steuerung von Heizung, Kühlung und Lüftung bestimmt, welche Befehle möglich sind. Die Kompatibilität wird für jeden Standort geprüft.

  3. Einstellungen und Grenzen

    Vorlaufzeiten, Komfortziele, Mindestlüftung und Sensorreaktionen stimmen wir mit dem Installateur oder Gebäudeverantwortlichen ab.

Gut zu wissen

Ist der Raum zum Buchungsbeginn immer warm oder kühl?

Der Zeitplan kann die Anlage rechtzeitig starten. Das Ergebnis hängt unter anderem von Raum, Außentemperatur, Kapazität und Einstellungen ab; die Vorlaufzeit stimmen wir je Standort ab.

Brauche ich CO₂- und weitere Sensoren?

Nein. Sensoren sind optionale Erweiterungen und nicht für jede Einrichtung erforderlich. Messungen und Reaktionen sind nur möglich, wenn Sensor und angeschlossene Regelung kompatibel sind.

Funktioniert das mit unserer vorhandenen Anlage?

Das prüfen wir für jeden Standort. SmartClub G1 übermittelt Buchungsinformationen an die angeschlossene Gebäudesteuerung; verfügbare Signale und Geräte bestimmen, was tatsächlich gesteuert werden kann.

Was passiert bei einem Internetausfall?

Empfangene Buchungen bleiben lokal auf SmartClub G1 verfügbar. Neue oder geänderte Buchungen treffen nach Wiederherstellung der Verbindung ein. Die weitere Funktion hängt von der lokal eingerichteten Gebäudesteuerung ab.

Was passt zum Klima in deinem Verein?

Gemeinsam prüfen wir, welche Räume, Buchungsdaten und Anlagen vorhanden sind und wie SmartClub G1 daran angebunden werden kann. Ohne pauschales Einsparversprechen, mit Blick auf Komfort und Luftqualität.